Berichte über das Clubleben und die Turniere

Sie können hier mehr über die Ereignisse eines Turniertages und das Clubleben lesen.

Ende der Saison bei den Mogo's

Ryder-Cup zum Abschluss

Bericht Volker Döbus
 
Im Oktober trafen sich die MoGo´s ausnahmsweise am Mittwoch und trugen zum Saisonabschluss, angelehnt an den Ryder-Cup, ein Turnier aus. Nochmals, für die Jahreszeit, bestes Wetter und ein sehr gut zu bespielender Platz waren die Rahmenbedingungen. 
 
Die gebildeten Mannschaften hatten die Aufgabe innerhalb der Flights in einem Lochwettspiel die jeweiligen Gewinner auszuspielen. Die Ergebnisse wurden für die Mannschaften addiert und daraus die siegreiche Mannschaft ermittelt. Viel Aufwand und ein großer Spaß, bei dem in diesem Jahr auch für diesen „kleinen Ryder-Cup“ die Mannschaft für Amerika den Sieg einfahren konnte. Zum Abschluss trafen sich die Teilnehmer zu einem gemeinsamen Essen bei dem die erzielten Ergebnisse gebührend gewürdigt werden konnten. 

Ein Stern, der deinen Namen trägt...

...so, oder so ähnlich kann Annika Neumann jetzt singen.

Als Bruttosiegerin räumte sie bei ihrem Gastauftritt in Hude richtig ab. Sie holte sich nicht nur den Stern der Trophy sondern auch den Sonderpreis Longest Drive und Nearest to the Pin. Da mussten sich die anderen Damen geschlagen geben.

Herzliche Glückwunsch allen Gewinnern!

Die Tagesergebnisse lassen Luft nach oben, das ist nicht nur die persönliche Einschätzung beim Blick auf meine Scorekarte sondern das Fazit des Tages. Obwohl uns das Wetter bei relativ milden Herbsttemperaturen und immer blauer werdendem Himmel in die Hände spielte, konnte sich dies nicht in den Ergebnissen zeigen. Natürlich gab es ausnahmen.

In meinem Flight beeindruckte Jana Meyer, die mit einem Strich (gemeinsam mit mir) an der 11 startetet, dann solide spielte und auf den letzten 6 Löchern nicht mehr zu bremsen war. Am Ende eine wurde es eine 39 zum 1. Netto Klasse B. Super!

Die Gastro verwöhnte uns mit Bärlauchpasta an toskanischem Gemüse und Hühnchen. Spätestens beim Tiramisu wurde allen das Ergebnis versüßt.

Jetzt sind die Weichen für das Finale zum "Race to Hude" gestellt. Der Pokal ist geputzt und wartet auf den ersten Sieger dieser Serie. Am Sonntag, den 30. Oktober werden wir wissen, wer dieses Ziel erreicht hat. Viel Glück allen Teilnehmern!

Oktoberfest im EssZimmer am See

Blau-Weißer Himmel im Norden

Was für ein Schlemmer-Oktoberfest!

Vielen Dank an Tanja Wiards und Volker Höche mit ihrem EssZimmer am See-Team! Es war einfach großartig. Was ihr alles auf die Beine gestellt habt, die Bayern wären neidisch. Neben Hax'n, Weißwurscht und Leberkas gab es natürlich auch Knödel, Kraut und Brezn mit Obazda. Alles aus der eigenen „Werkstatt“. Super!!

Und, ja liebe Insider, auch wir wissen, dass man Weißwurst nach bayerischer Tradition eigentlich nur bis 12 Uhr essen soll. Im nächsten Jahr werden wir sie dann zum Halfway reichen und die blaue-weiße Welt ist in Ordnung.

11 Uhr - das Horn ertönt - "gespielt" von Niklas Stump - das Turnier ist eröffnet

Bevor die bayerischen Schmankerl aber verputzt werden konnten, ging es auf eine sehr schöne 2er-Scramble-Turnierrunde. Dieser Modus wurde in diesem Jahr das erste Mal gespielt und wenn ich mich recht erinnere muß es sehr lange her sein, das man ihn überhaupt einmal gespielt hat.

Ich fand diese Spielform sehr reizvoll. Sie spielt sich taktisch noch einmal anders als der Chapman oder Klassische Vierer. Das man den Ball immer wieder markieren muss, ist zunächst ungewohnt aber nach zwei Bahnen hat man es verinnerlicht - fast :-). So wird es im nächsten Jahr sicher wieder heißen – O'golft is! - zum 2er Scramble!!

 

 

Das Wetter lieferte uns einen besseren Tag, als ihn die Bayern zum Oktoberfest hatten. Zunächst etwas frisch, dann aber blau-weißer Himmel und zum Schluss ein paar Tropfen Regen. Die Stimmung war bestens, was nicht zuletzt an der fliegenden Versorgung durch Tanja und Niklas lag. Sie brachten per Cart den Spielern nicht nur aufmunternde Worte sondern handfeste Stärkung in Form von Brezeln und einem Stamperl. (manch einer benötigte auch zwei)

Ob der Genuss des Stamperl auch das Ergebnis beflügelt hat, haben wir noch nicht ermittelt.

 

Bahn 11: 2. Schlag - eine Handbreit neben der Fahne

 

Sehen lassen konnten sich die Ergebnisse am Ende der Runde. Und so manch einer überlegte, wie er sich dieses Resultat doch noch irgendwie auf sein Handicap anrechnen lassen kann.

Die beiden Brutto-Sieger, Konstantin Scharringhausen und Jan Möller, spielten großes Golf. Sie haben mit einem Ergebnis von vier unter Par das Turnier klar für sich entschieden.

In eigener Sache, danke an Volker und Niklas für die schöne und entspannte Runde. Auch wir haben bei euch großes Golf gesehen, auch wenn der eine oder andere Ball …... naja … verschwand. Bahn 11 war aber schon ziemlich genial!

 

Bei einem Mass Bier konnten dann alle auf die Ergebnisse angestoßen!

Ein Prosit, ein Prosit der Gemütlichkeit!

Eine kleine Showeinlage gab es dann auch noch. Hatte doch an diesem Abend tatsächlich Werder Bremen seit langer Zeit ein Spiel mit einem glasklaren 2:1 für sich entscheiden können. Als „Belohnung“ führte ein Fan (als Bayer getarnt) einen Schuhplattler nach besten Möglichkeiten auf. Er hatte eine Wette verloren.

 

Huder Champion 2016

v.l.n.r.: Thomas Otto, Jana Meyer, Heinz Lehmann 2, Antje Ströbel

 

Bericht Volker Döbus im Auftrag von Jana Meyer :-)

Das Golfjahr neigt sich langsam seinem Ende entgegen und der Turnierkalender hat nur noch wenige offene Positionen. Damit steht auch der mögliche Teilnehmerkreis für das Turnier der „Huder Champions“ fest: Alle Spieler die im Laufe der Saison in der Brutto- oder Nettowertung einen der ersten drei Plätze belegt haben. So konnte Marion Grassau immerhin dreißig Sieger des Jahres begrüßen. Die Wetterbedingungen, zumindest zu Beginn, waren gut und auch der Platz hat die strapaziöse Saison bisher gut verkraftet. 

Wer nun beste Ergebnisse erwartet hat, wurde nach der Zielankunft der Flights ein ums andere Mal enttäuscht: Eher durchwachsene Ergebnisse und manch ein Spieler/Spielerin war von den eigenen Leistungen nicht angetan. In den Tischgesprächen war von verschobenen kurzen Putts oder verschenkten Möglichkeiten gesprochen. Mehr als einmal war das Wort „Wind“ zu hören. Von dem gab es ab der Mitte Veranstaltung mehr als genug und so mancher Drive oder aussichtsreicher Schlag fiel dem stürmischen Begleiter zum Opfer. 

Auch an solch einem Tag muss es Sieger geben und die waren dann doch mit den Bedingungen etwas besser zurecht gekommen als Andere. Die „Sieger der Sieger“ waren dann in der Nettowertung Jana Meyer und das Brutto sicherte sich einmal Mehr unser Clubmeister Thomas Otto. Er war auch der Einzige der sich am heutigen Tag über eine Handicapverbesserung freuen konnte. Auf die übliche Bruttorede wollte er dennoch verzichten. Wichtig für die Aktiven war dann noch, dass die Gastro wieder ein schmackhaftes Essen gezaubert hatte und damit die Veranstaltung einen runden Abschluss hatte.